Die aktuellen Regelungen sind unter folgenden Link veröffentlicht:

https://www.stmelf.bayern.de/ministerium/241613/

Gemäß des Bayerischen Staatsministeriums wird in den FAQs klargestellt:

https://www.corona-katastrophenschutz.bayern.de/faq/index.php

Wegen der aktuellen Einschränkungen infolge der Corona-Krise findet bis auf Weiteres an den Freitagen kein Stammtisch mehr statt.

Mitgliederhefte können nach Terminvereinbarung beim Vorstand abgeholt werden.

 

 


Die Jahreshauptversammlung (JHV) fand heuer zum wiederholten Mal im Gasthof „Schernfelder Hof“ statt. Sie wurde eröffnet mit der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden, der Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung und Beschlussfähigkeit und mit dem Gedenken an die verstorbenen Mitglieder. Darauf folgte sein Bericht.

Lob und Dank zollte der 1. Vorsitzende den Spendern für unseren Verein: Helmut Ernstberger und Martin Bauer. Beide Herren wurden ebenso im Bericht des Kassiers mit viel Lob und Anerkennung bedacht, da sie unser „Renaturierungsprojekt Merkelweiher“ mit ihren Spenden großzügig unterstützt haben.

Über den aktuellen Stand der Renaturierungsmaßnahme wurde die Mitgliederversammlung informiert. Zu Beginn und noch während der Veranstaltung wurden in einer
Slideshow-Präsentation Fotos gezeigt von den am Merkelweiher durchgeführten Arbeiten. Zudem informierte unser Kassier in seinem Bericht: Die Maßnahme konnte 2019 erfolgreich abgeschlossen werden. Einzig die Informationstafel am Weiher steht noch aus.

Im Anschluss folgten die Berichte, des Jugendwarts und des Gewässerwarts. Die Vorstandschaft wurde durch die Mitgliederversammlung entlastet.

Zwei Höhepunkte der JHV: Johann Betz bekam „in Anerkennung der Verdienste um die Fischerei“ die Ehrennadel in Gold. Helmut Benz wurde das 4. Mal in Folge als Vereinsmeister mit dem Pokal ausgezeichnet.
Außerdem erhielten mehrere Mitglieder Treueurkunden. An dieser Stelle die Namen und die jeweilige Vereinszugehörigkeit:
Jens Doneck und Michele Mazzone für 50 Jahre; Hans Schreiber und Franz Josef Weinzierl für 40 Jahre; Georg Gabler, Matthias Argauer, Heinrich Bauer, Helmut Glashauser, Benno Emslander und Albert Fleischmann für 25 Jahre.

Da Gewässerwart Johann Betz aus der Vorstandschaft ausgeschieden ist, wurde mit Adam Meier ein Nachfolger gewählt.

Seitens der Vorstandschaft kam der Vorschlag, den Mitgliedsbeitrag und den Arbeitsdienstbeitrag (Stundensatz) zu erhöhen. Das brisante Thema wurde in seinen Komponenten und seiner Dringlichkeit überzeugend dargestellt. Nach einer kurzen Diskussion beschloss die Mitgliederversammlung eine Erhöhung des Jahresbeitrags und des
Arbeitsdienstes.

Schriftliche Anträge zur JHV waren beim Vorstand nicht eingegangen. Die Frage des Vorsitzenden, ob jemand hier und jetzt in der Versammlung ein Anliegen vorbringen und sich zu Wort melden möchte, brachte keine Wortmeldung.

Die Versammlung endete gegen 17.30 Uhr.


„Leise rieselt der Schnee, still und starr ruht der See …“ – auf unserer Weihnachtsfeier wurde bei guter Stimmung wieder kräftig gesungen. Das Lied wurde stimmungsvoll begleitet von unserer Musikerin Angelika. Sie gestaltete an diesem Abend den musikalischen Rahmen und spielte auf ihrer „Steirischen Harmonika“ viele schöne Weihnachtslieder. Weihnachtsgeschichten wurden vorgetragen – eine stimmte nachdenklich, eine weitere (im Oberbayrischen Dialekt) regte zum Schmunzeln an.

Die Tische waren geschmackvoll dekoriert, der Tannenbaum war festlich geschmückt und aus der warmen Küche gab‘s gutes deftiges Essen. Die Jugendgruppe kam auch wieder auf ihre Kosten; sie freute sich über die Wichtelbescherung, und die Freude war ansteckend.

Es war eine schöne Feier.


Unser Vereinsausflug führte uns nach Bruck/Oberpfalz zur Fischzucht Schuhbauer. Dort konnten wir beim Sortieren und Hältern der Karpfen zuschauen, die kurz vorher abgefischt worden waren. Die Fische hatten eine schöne kräftige Färbung und machten auch sonst einen überaus gesunden Eindruck.

Zum gemeinsamen Mittagessen fuhren wir nach Roding ins „Gasthaus Hecht“. Dort ließen sich die meisten Teilnehmer einen gebackenen Karpfen (Fischzucht Schuhbauer!) schmecken.

Am frühen Nachmittag ging die Fahrt weiter nach Burg Falkenstein, wo Kaffee und Kuchen eingenommen wurden. Ein Burgführer war engagiert. Mit ihm gemeinsam konnten wir im Burginneren das Jagdmuseum besichtigen und zum Burgfried hinaufsteigen. Vor dort hatte man einen herrlichen Blick über die Täler und Berge des Bayerischen Waldes

Bevor wir die Rückreise antraten, fanden wir uns unterhalb der Burg am Marienbrunnen zusammen, um das obligatorische Gruppenfoto aufzunehmen.

Es war ein schöner, geselliger Ausflug in die landschaftlich bevorzugte Gegend des Bayerischen Waldes. Dank sei allen, die daran teilgenommen haben. Das nächste Mal gern wieder.